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Zu(e)gige RTFs

Die RTFs am 10. und 11.August hatten viel Wind zu bieten.

Die RTF am Samstag, „Durch das Grenzfahrerland“, startete in Willich und führte Richtung Westen. Die 110er und 150er Strecke führte ein paar Kilometer lang südöstlich von Roermond durch die Niederlande. Der kräftige Wind aus Südwest hat die Tour abschnittsweise anstrengend gemacht. Es war hilfreich sich Gruppen anzuschließen. Auf dem Rückweg hatten die Musketiere, die an der RTF teilgenommen haben, dankenswerterweise auch immer wieder Rückweg. Auf der flachen, gut ausgeschilderten RTF konnte man zügig vorankommen.

Die RTF des Sonntags, der „Hertener Kreisel“, führte in das westliche Münsterland Richtung Coesfeld und Dülmen. Der Wind war schwächer als am Vortag, aber hin und wieder gab es kräftige Böen. Ein Kleingruppe von vier Musketieren ist zusammen die 110er Strecker gefahren. Das eher flache Terrain hat ebenfalls zu einem zügigen Tempo eingeladen. Die schönste Abschnitt der Tour war wieder der in der Hohen Mark kurz ab dem bekannten Kettelerhof hinauf zur dritten Kontrollstelle.
(kv)

Rennen in Wiemelinghausen

Einen Tag nach dem UNI-Rennen war Moritz Jochum beim U15-Rennen in Bochum-Wiemelinghausen gestartet. Auf dem Rundkurs von 1,3 km Länge mussten knapp 20 km zurücklegen werden. Hier wurde Moritz Zweiter hinter David Urbainczyk (RC Sturmvogel Mülheim-Ruhr) und vor Danielo Lork (RV Blitz Spich).
Nachdem Moritz nicht mit seinem Endspurt beim UNI-Rennen zufrieden war, hat er sich in Bochum geschickter verhalten und darf sich über eine silberne Medaille freuen.
(kv)

Aktives RTF-Wochenende

Musketiere an einer Kontrollstelle der Ruhrschleife

Am Wochenende des 20. und 21 Juli haben viele Musketiere an den Radtourenfahrten der Umgebung teilgenommen.

Bei der RTF „Ruhrschleife“ des RSC Silschede waren am Samstag neun Musketiere am Start. Nach der Anfahrt als Sternfahrt von Wuppertal aus, haben sie die 40er-bis 70er-Strecke absolviert, um dann noch möglichst rechtzeitig vor dem Regen zurück nach Wuppertal zu radeln. Das hat nicht bei allen funktioniert. Ein paar Musketiere wurden auf dem Heimweg nass.

Am Sonntag haben sich sieben Musketiere zum Condor-Flug mit Start und Ziel in Köln-Immendorf getroffen. Davon haben drei die 110 km-Strecke mit ihren Wellen, Anstiegen und Abfahrten abgefahren. Zu ihrer Freude haben die anderen vier, die kürzere Strecken gefahren waren, im Ziel auf die drei gewartet, damit man den Nachmittag gemeinsam beschließen konnte.
(kv)

Super schnelles Rennen der U17 in Spich

Ben (#54) und der U17 NRW-Landeskader

Ben fuhr am Sonntag (14.Juli) beim Rennen „Rund in Spich“ in der Klasse
U17 als Teil des Kaders des Landeskaders NRW. Nach einem harten Trainingstag am Samstag auf der Radrennbahn in Köln war damit zu rechnen, dass die Beine am nächsten Tag nicht ganz frisch sein würden. Ben verbrachte entsprechend viel Zeit im roten Bereich beim kurvenreichen Rennen, das das Feld mit einem 40er Schnitt absolvierte.

Janis Kommnick beendete das Rennen als Solist. Es folgten auf den Rängen
Torge Schmidt und Tobias Müller. Ben belegte noch einen sehr starken siebten Rang.

Wir sind gespannt auf die Deutsche Meisterschaft Omnium, die am kommenden
Wochenende in Köln auf der Radrennbahn stattfinden wird.
(dp)

Erneuter Sportler der Woche

Im samstäglichen Wuppertaler Sportteil der Westdeutschen Zeitung gibt es seit längerem die interessante Rubrik „Sportler der Woche“. Hier werden Wuppertaler Sportlerinnen und Sportler porträtiert, die in der letzten Zeit durch herausragende Leistungen und Ergebnisse aufgefallen sind.

Am 15.Juni 2019 war mit Ben Jochum zum zweiten Mal ein Musketier der „Sportler der Woche“. Aufmerksame Leser haben sofort erkannt, dass Ben im letzten Jahr bereits das Musketier-Mitglied gewesen ist, dem als erstes ein Artikel in dieser Rubrik gewidmet wurde.
(kv)

Westdeutsche Zeitung am 15-JUN-2019