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Erfolgreicher Vatertag für unsere jugendlichen Rennfahrer

In Refrath starteten heute Ben und Paul in der U17/19 und Moritz in der U15. Zwei gewonnene Prämien und einen neunten Platz erfuhr sich Moritz. Ben und Paul fuhren auf den dritten bzw. fünften Gesamtrang des Rennens.

Nachdem sie bereits in der vergangenen Woche beim Bundessichtungsrennen in Karbach (Bayern) mit einem 40. bzw. 46. Rang im vorderen Viertel landeten, freuen wir uns, dass sie mit dem 3. und 5. Platz weiterhin unter Beweis stellen gut in Form zu sein.

Unsere junge Musketier-Fahrerin Magdalena fuhr am letzten Wochenende beim MTB Marathon in Arnsberg auf einen außerordentlich guten dritten Platz. Heute legte sie mit dem ersten Platz in ihrer Altersklasse beim 12 km langen Schweinelauf in Wülfrath nach. Beachtlich ist hier, dass sie von 85 gestarteten Frauen als 14-jährige den 12. Gesamtrang belegte.
(dp)

Mecklenburger Seen Runde

Michael rollt – momentan auf Verbundpflaster

Die Mecklenburger-Seen-Runde über 300 km wurde am 25. Mai in Neubrandenburg (MV) gestartet. Sie führte mit ca. 1500 Höhenmetern durch die leicht wellige Landschaft der 1000 Seen. Mit ca. 3300 Teilnehmern war es eine gelungene Veranstaltung die organisatorisch in mehreren Startblöcken mit je 70-100 FahrerInnen aufgeteilt war.

Diese Gruppen lösten sich nach und nach auf, sodass es ab Kilometer 180 nur noch solo voran ging. Die 7 Verpflegungsstationen waren optimal mit Verpflegung und Massage bestückt. Bei der Ortsdurchfahrt kleiner Dörfer konnte man noch das landestypische Kopfsteinpflaster testen. Allerdings gab es auch kleine Dörfer mit großen Namen wie z.B. Troja oder, bei Kilometer 249, das Dorf Sorgenlos. Das Wetter war bei 7-11°C frisch, trocken und auf den ersten 160 Kilometern windig.

Der Musketier Michael Zobel startete um 05:10 Uhr und war nach 302 km und 11:06 h Fahrzeit im Ziel. Für alle, denen die Vättern-Rundfahrt in Schweden zu weit entfernt ist, ist die Mecklenburger-Seen-Runde eine sehr gute Alternative.
(mz)

Viele Musketiere beim zweiten Höhenmeter Sammeln

Schnee auf den Autos, etwa 3°C und dunkle Wolken am Himmel. Richtig einladend war das Wetter am Samstag Morgen nicht. Trotzdem fanden sich nach und nach 11 Fahrer/-innen am Freudenberg ein und drehten insgesamt 85 Runden – 9860 gesammelte Höhenmeter. Abgesehen von einem Plattfuss am tiefsten Punkt der Runde und einem gerissenen Schaltzug (hinten) hat wieder alles bestens funktioniert.
Die ganz frühen Fahrer durften sich über tolle Fotos von unserem Sportfotografen Frank Weber freuen, für alle anderen gab es Getränke, Obst und Müsliriegel.
Die letzten Fahrer waren bis 14:05 Uhr aktiv. Für eine Auszeichnung hat es zwar leider nicht gereicht, aber es sind so viele knapp vor einer Auszeichung, dass es beim nächsten Sammeln vermutlich reichlich Auszeichnungen geben wird.

Am Donnerstag den 30.05.2019 (Feiertag!) geht es am Fettenberger Weg/ Nordrather Straße in die dritte Runde!

Wer jetzt noch einsteigt, hat keine Nachteile und kann noch fleißig Höhenmeter sammeln!

Zweiter Berggeselle

Am 23. März um 9 Uhr ging es mit der ersten Veranstaltung des Höhenmetersammelns 2019 am Gipfel des Langenberger Senders los. Nach und nach fanden sich insgesamt zwölf Musketiere (Tarik, Moritz, Julian, Thomas, Sinan, Nassim, Tobias, Fabian, Lukas, Jürgen, Andreas und Dennis) sowie Gastfahrer Jörn ein und absolvierten insgesamt 107 Runden. Auf jeder Runde, die rechts um den Sender ging, wurden zwei Anstiege mit insgesamt 175 Höhenmetern erklommen.

Daraus ergeben sich 18.725 gesammelte Höhenmeter aller Fahrer. Nassim und Tobias haben mit je 2.625 Höhenmetern die meisten Höhenmeter absolviert.

Tobias ist auf dem besten Weg, den Titel „Bergmeister“ zu erfahren (7.911 Höhenmeter insgesamt). Julian hat jetzt so viele Höhenmeter gesammelt, dass er als zweiter Fahrer nach Tobias den Titel „Berggeselle“ tragen darf. (Nähere Infos zum Reglement hier! )

Am Gipfel des Senders standen Paco mit Anni, führten Protokoll für jeden Fahrer, reichten Getränke und machten Bilder. Bei den Fahrern herrschte trotz der frischen Temperaturen eine sehr gute Stimmung und man konnte spüren, dass alle heiß auf viele Rennradkilometer in 2019 sind.

Die Teilnehmer freuen sich auf die kommenden nächsten Höhenmeter Veranstaltungen und können dieses Format wegen der Streckenauswahl (nur Rechtsabbiegen, keine Ampeln), der exzellenten Organisation und des hohen Spaßfaktors wärmstens weiterempfehlen!
(je)