Schlagwort: Bergische RTF

Die Kontrollstelle mit Café in Neye

K2 in Wipperfürth-Neye

Wo befindet sich K2? Am Pfingstsamstag hat sich nicht der K2, sondern die K2 in Wipperfürth-Neye befunden. Der berühmte K2, ein Nachbar des Mount Everst, hätte auch zu viele Höhenmeter in unsere Radtourenfahrt gebracht.

Die Kontrollstelle 2 von „Rund um Wuppertal“ lag direkt an der ehemaligen Bahntrasse, dem heutigen Alleenradweg Wasserquintett, auf dem Parkplatz des Neye-Cafés. Sie ist auch eine der wenigen RTF-Kontrollstellen mit Anschluss an einen Flugplatz.

Danke der Unterstützung des Neye-Cafés hatten wir für unsere Kontrollstelle auch Wasser- und Toilettenanschluss. Außerdem war für die Besatzung der Kontrolle durch das Café die Versorgung mit Kaffee und anderen Getränken gesichert.

Nach dem Start um acht Uhr in Wuppertal-Linde war der erste RTF-Teilnehmer um viertel vor zehn an K2 angekommen. Es war die Startnummer 2. Er befand sich auf der 73 km-Runde. Ab dann kamen mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Neye vorbei um ihre Vorräte an Wasser und Energie für die noch anstehenden gut 30 Kilometer aufzuladen. Der letzte Gast war um genau 15 Uhr an K2 angekommen. Er hatte die Startnummer 707 und war mit einem Rennrad mit Zeitfahraufsatz unterwegs. 707 – wie passend für einen Flugplatz.

Übrigens, unsere RTF-Permanente „Einer für Alle, Alle für Einen“ führt ebenfalls am Neye-Café vorbei. Es lädt ein hier eine Pause einzulegen.
(kv)

Rückblick auf die 40.Musketier-RTF

Willkommen zur Kontrollstelle In Radevormwald

Unsere diesjährige Radtourenfahrt „40. Rund um Wuppertal“ hatte 442 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das ist die höchste Teilnehmerzahl seit vielen Jahren. Im letzten Jahr mussten wir uns noch mit 106 Gästen begnügen, da es morgens geregnet hatte. In den Jahren zuvor lag die Teilnehmerzahl stets in den 300ern.

Zugegeben haben uns dieses Jahr die Rahmenbedingungen ein wenig unterstützt. Das Wetter war den gesamten Tag über trocken und wohl temperiert. Außerdem war unsere RTF am Samstag die einzige in Nordrhein-Westfalen und eine von drei im gesamten Bundesgebiet.

Wir freuen uns über die viele positive Rückmeldung zu unserer Veranstaltung. Wir haben sie an den Kontrollstellen, im Zielbereich und in sozialen Medien vernommen. Das ist Ansporn genug zu schauen, an welchen Stellen der Veranstaltung weiterhin etwas verbessert werden kann.

Als Veranstalter können wir zufrieden feststellen, dass dieses Jahr nichts Nennenswertes in der Organisation nicht funktioniert hat. Darüber hinaus hat es unserem Wissen nach unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmer keinen Unfall gegeben. Das Wichtigste aus Sicht aller Helfer des RC Musketier Wuppertal ist, dass es trotz des frühen Aufstehens und der Arbeit Spaß gemacht hat die RTF durchzuführen.

Von den 442 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren ca. 45% auf eine RTF-Wertungskarte gefahren. Ein sechszehntel der Teilnehmer waren Frauen. Ungefähr dreiviertel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren auf der 70er oder 110er-Strecke unterwegs.

Noch eine kleine Szene von der Kontrollstelle in Wipperfürth, der letzten vor dem Ziel. Ein Paar, das auf der 110er-Strecke unterwegs ist, schaut sich den ausgelegten Streckenplan an. Sie sagt zu ihrem Begleiter: „Die 150er geht nach Milspe? Da arbeite ich. Ach, schade, dass wir nicht auf die 150er abgebogen sind. Da wäre ich gerne hergefahren!“ Er antwortet kleinlaut mit einem Ausdruck des Entsetzens im Gesicht: „Wirklich schade, dass wir nicht die 150er gefahren sind.“

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und hoffen, sie im nächsten Jahr wieder bei „Rund um Wuppertal“ begrüßen zu dürfen. Außerdem bedanken wir uns bei allen Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen, die bei der Durchführung der RTF tatkräftig geholfen haben. Desweitern bedanken wir uns bei den Institutionen und Firmen, die uns für die Kontrollstellen Platz und Wasser zur Verfügung gestellt haben: die Firma RADO Gummi GmbH in Radevormwald, dem MSF Tornado Kierspe e.V. sowie dem Neye Café in Wipperfürth. Ein sehr großer Dank geht an den SV Jägerhaus-Linde, dessen Vereinsgelände wir in diesem Jahr wieder nutzen durften.
(kv)

Westdeutsche Zeitung am 22.Mai 2018

RTF-Permanente „Einer für Alle – Alle für Einen!“

Titelbild für RTF-Permanente

Mit dem Beginn der RTF-Saison am 10.März 2018 bietet der Rad-Club Musketier Wuppertal e.V. 1968 wieder seine RTF-Permanente an. Die beiden Strecken sind 48 km bzw. 77 km lang. Start und Ziel der beiden Strecken, für die es einen bzw. zwei RTF-Wertungspunkte gibt, ist die Eisdiele Gelateria Golosia im Ronsdorf Carrée in Wuppertal-Ronsdorf (Lüttringhauser Straße 22, 42369 Wuppertal; Zugang am besten über den rückseitigen Parkplatz). Die Startgebühr beträgt 4 EUR.

Zusätzlich sind die beiden Strecken in BikeMap eingezeichnet und können dort als gpx-Dateien heruntergeladen werden.
Verknüpfung zur 48 km Strecke (W-Ronsdorf; RS-Lüttringhausen; W-Heckinghausen; W-Beyenburg; Radevormwald; Wuppertalsperren; RS-Lennep; RS-Lüttringhausen; W-Ronsdorf)
Verknüpfung zur 77 km Strecke (W-Ronsdorf; RS-Lüttringhausen; W-Heckinghausen; W-Beyenburg; Radevormwald; Halver-Schwenke; Halver-Anschlag; Wipperfürth; Hückeswagen; RS-Lennep; RS-Lüttringhausen; W-Ronsdorf)

Der RC Musketier Wuppertal wünscht allen, die die Permante befahren, eine gute und angenehme Fahrt.
(kv)

Bergische RTFs 2017: stärkste Jugendmannschaft

Die Ehrungen der aktivsten Fahrerinnen, Fahrer und Mannschaften im Jahr 2017 auf dem Gebiet des Radtourenfahens (RTF) im Radsportbezirk Bergisch Land wurde in diesem Jahr in den einzelnen Vereinen durchgeführt.

Die Mannschaftswertung der Männer hat der RSV Hattingen gewonnen. Dagegen hatte die Frauenmannschaft des RC Musketier Wuppertal die meisten Kilometer und Wertungspunkte im Bezirk gesammelt. Des Weiteren hat unser Verein zum ersten Mal seit langem wieder die aktivste Jugendmannschaft gestellt.

Die Wanderpokale für die Frau und den Mann mit den meisten RTF-Punkten im Radsportbezirk ging ebenfalls an Mitglieder des RC Musketier.

Die Pokale wurden vom RTF-Koordinator des Bezirks, Karl Reus, zusammen mit unserem RTF.-Koordinator Michael Homa übergeben.
(kv)

Westdeutsche Zeitung am 07.Februar 2018