Schlagwort: Rennrad

Erfolgreiches langes Radsportwochenende

Bei „Rund um Düren“ am 29.April waren Ben, Paul und Carsten in ihren Rennklassen gestartet. Ben hat in der U15-Klasse das Rennen kontrolliert und ist der drittletzten Runde mit Torge Schmidt aus dem Feld herausgefahren. Sie konnten sich absetzen. Den Sprint auf der Zielgeraden hat Torge vor Ben gewonnen.

Paul musste in der U17 Klasse eine Runde Richtung Eifel über 63 km fahren. Nach 40 km musste er wegen eines technischen Problems das Rennen beenden.

Im Derny-Rennen auf dem Rundkurs in Düren ist Cartsen auf dem Derny zusammen dem Spicher Frank Lütters Zweiter geworden.

Bei der Bahnsportveranstaltung „Spurt in dem Mai“ in Büttgen am Montagabend hat Ben im Omnium den zweiten Platz belegt. Am folgenden Mai-Feiertag hat Paul beim Straßenrennen in Büttgen den 5.Platz in dem Rennen der U17 belegt.
(tw, kv)

Solo-Sieg in Steinfurt

Ben gewinnt vor Torge Schmidt (RSC Rheinbach) und Hannah Buch (Tuspo Weende)

Beim gestrigen Rennen „Rund um Steinfurt“ hat Ben Jochum im Rennen der U15 als Solist gewonnen. Das Rennen war das erste Straßenrennen des diesjährigen ARAG-Schülercups. Nach der ersten Runde von vier über jeweils 9,1 km wurde erstmal abgescheckt. In der dritten Runde ging dann eine Attacke von Torge Schmidt aus, die von Ben gekontert wurde. In der vierten Runde hat sich Ben dann abgesetzt und hat mit 30 Sekunden Vorsprung gewonnen. Das Hauptfeld kam mit zwei Minuten Rückstand ins Ziel.
(tw)

Offenes Training auf der Radrennbahn in Solingen

Training auf Radrennbahn Solingen (27-MAI-2015)

Wäre es nicht schön, wenn man kilometerweit Rennrad fahren kann ohne einmal an einer Kreuzung oder Ampel anhalten zu müssen? Dazu braucht man nicht an einem Radrennen teilnehmen. Man braucht dafür auch nicht in die Pampa reisen. Es ist einfacher: Rad fahren auf der Radrennbahn in der Nähe.

Der Rad-Club Musketier Wuppertal lädt alle Radsportler zum offenen Training auf Radrennbahn in Solingen-Dorperhof (Birken 8) ein. Das Bahntraining findet bis in den Oktober hinein jeden Mittwoch ab ca. 17 Uhr statt. Mit Einbruch der Dunkelheit endet das Training. So weit möglich, wird es auch während den Schulferien angeboten.

Die Bahn in Solingen ist fast genau 400 m lang. Die beiden Kurven sind deutlich flacher als die der kürzeren Bahnen in Hallen. Die Solinger Bahn ist nicht überdacht. Aus diesem Grund ist ihre Nutzung wetterabhängig. Das Training kann nur stattfinden, wenn die Bahn trocken bzw. nach einem Regenschauer abgetrocknet ist. Im Zweifelsfall kann Thomas Weiten Auskunft geben, ob das aktuelle Wetter ein Training erlaubt. Er leitet auch das Training an. Das Training umfasst die verschiedenen Spielarten des Radfahrens: Ausdauer, Sprint, Fahrtechnik, Windschattenfahren. Und das alles ohne vom Straßenverkehr gestört zu werden.

Das Training ist offen und kostenlos für alle Interessierte. Eine Mitgliedschaft in einem der Radsportvereine ist nicht erforderlich.

Während die Bahnen in Hallen meistens aus Holz gebaut sind, die Bahn in Solingen aus Beton. Deshalb dürfen auch Straßenrennräder und Trekkingräder auf der Bahn fahren. Es stehen auch ein paar Bahnräder zur Verfügung. Da Bahnräder keine Bremsen haben, wird entweder mit Straßen- oder mit Bahnrädern gefahren. Beide Fahrradtypen sind wegen ihrer unterschiedlichen Systeme niemals gleichzeitig auf der Runde.

Weitere Informationen über das Training können Thomas Weiten und Markus Zaremba geben. Impressionen von der Radrennbahn gibt es in einem Video des Landessportbund Nordrhein-Westfalen (ab Minute 1:06).
(kv)

RTF Bochum

Am heutigen Sonntag starteten neun Musketiere zur 85km Runde der RTF „Övert platte Land“ der Radsportfreunde Bochum. Dem Namen nach ging es mit wenigen Höhenmetern durch landschaftlich schöne und Gebiete auf meistens gutem Straßenbelag. Am ersten Wochenende des Jahres mit warmen Temperaturen bot diese Kombination ein schönes Radfahrerlebnis.
(lhb)

Ein paar der mitgefahrenen Musketiere

Osterhasen verpasst

An der heutigen Oster(Montag)-RTF, offiziell „Waltroper Frühjahrstour“, des RC Sprinter Waltrop haben auch vier Musketiere teilgenommen. Die Strecke führte in den Süden des Münsterlands. Soweit möglich wurden für die Rundstrecken Nebenstraßen ausgewählt. Obwohl links und rechts der Wege viele Landschaft zu sehen war, konnte kein Hase, geschweige denn der Osterhase ausgemacht werden. Trotzdem gab es an den Kontrollstellen gefärbte Eier. Wie mögen sie dorthin gekommen sein?
(kv)