Trainingsberichte

Offenes Training auf der Radrennbahn in Solingen

Training auf Radrennbahn Solingen (27-MAI-2015)

Wäre es nicht schön, wenn man kilometerweit Rennrad fahren kann ohne einmal an einer Kreuzung oder Ampel anhalten zu müssen? Dazu braucht man nicht an einem Radrennen teilnehmen. Man braucht dafür auch nicht in die Pampa reisen. Es ist einfacher: Rad fahren auf der Radrennbahn in der Nähe.

Der Rad-Club Musketier Wuppertal lädt alle Radsportler zum offenen Training auf Radrennbahn in Solingen-Dorperhof (Birken 8) ein. Das Bahntraining findet bis in den Oktober hinein mittwochs und donnerstags ab 17 Uhr statt. Das Training mit dem Einbruch der Dunkelheit oder gegen 20 Uhr (was von beidem zuerst eintritt). So weit möglich, wird es auch während den Schulferien angeboten.

Die Bahn in Solingen ist fast genau 400 m lang. Die beiden Kurven sind deutlich flacher als die der kürzeren Bahnen in Hallen. Die Solinger Bahn ist nicht überdacht. Aus diesem Grund ist ihre Nutzung wetterabhängig. Das Training kann nur stattfinden, wenn die Bahn trocken bzw. nach einem Regenschauer abgetrocknet ist. Im Zweifelsfall kann Thomas Weiten Auskunft geben, ob das aktuelle Wetter ein Training erlaubt. Er leitet auch das Training an. Das Training umfasst die verschiedenen Spielarten des Radfahrens: Ausdauer, Sprint, Fahrtechnik, Windschattenfahren. Und das alles ohne vom Straßenverkehr gestört zu werden.

Das Training ist offen und kostenlos für alle Interessierte. Eine Mitgliedschaft in einem der Radsportvereine ist nicht erforderlich.

Während die Bahnen in Hallen meistens aus Holz gebaut sind, die Bahn in Solingen aus Beton. Deshalb dürfen auch Straßenrennräder und Trekkingräder auf der Bahn fahren. Es stehen auch ein paar Bahnräder zur Verfügung. Da Bahnräder keine Bremsen haben, wird entweder mit Straßen- oder mit Bahnrädern gefahren. Beide Fahrradtypen sind wegen ihrer unterschiedlichen Systeme niemals gleichzeitig auf der Runde.

Weitere Informationen über das Training können Thomas Weiten und Markus Zaremba geben. Impressionen von der Radrennbahn gibt es in einem Video des Landessportbund Nordrhein-Westfalen (ab Minute 1:06).
(kv)

Ein Trainingscamp der nassen Art und voll mit Jecken

Am 1. März ging es für uns mit voll gepackten Autos los in die Eifel. Dort bewohnten wir eine Jugendberge in Form einer Burg. Als wir ankamen packten wir sofort aus und dann ging es auch schon los zur ersten Tour. Die erste Tour war noch ein kleines Durcheinander mit Pannen und Aussteigern, was aber dann am nächsten Tag besser geklappt hat.

Das Essen in der Jugendherberge war übrigens total akzeptabel. Nach dem Mahl ging es dann für uns weiter mit Kraftübungen und Dehnen. Dabei hörten wir (passend zur Karnevalszeit) Karnevalsmusik.

Am nächsten Morgen ging es um 7 Uhr direkt wieder los zum kurzen Laufen, um den Kreislauf in Schwung zu bekommen. Dann gab es Frühstück und es ging los mit der 2.Tour. Die lief diesmal viel besser und wir sind zusammen als TEAM gefahren. Am Nachmittag sind dann noch ein paar Fahrer eine 2.Runde gefahren und Antonia und Magda sind mit Markus und Sonja die Stadt erkunden gegangen und haben Nahrung für alle beim Karnevalszug gesammelt (4 Kisten).

Als alle wieder in der Jugendherberge angekommen waren, gab es Essen und danach wieder ein Dehnprogramm. Dann war offiziell erst mal Feierabend, aber ein paar haben dann noch Pacos Spiel „Rippel Tippel“ vom letzten Jahr weiter geführt (daher auch diese Zahnpasta-verschmierten Gesichter). Und bei einem hatte man das Gefühl, dass er ein Jahr lang geübt hat (wer mag das wohl gewesen sein?).

Am nächsten Morgen ging es dann wieder um 7 Uhr zum Laufen. Diesmal etwas kürzer, wofür es aber dann die Kraftübungen am Morgen gab. Nach dem Frühstück wurden dann die Räder geputzt, weil es dann wegen Regen auf die Rolle ging. Auf der Rolle gab es ein hartes Intervalltraining geleitet von Thomas und Markus. Nach dem Training gab es dann Mittagessen und dann wie am Vortag eine 2.Runde, die wiederum draußen stattfand. Den Abend beschlossen wir mit einem Dehnprogramm und ein paar munteren Spielchen.

Am nächsten Morgen fand kein Lauf statt, da wir leider schon wieder packen mussten. Nach dem Frühstück fuhren wir dann noch mit gepackten Autos in die Altstadt, wo wir im Puma Outlet Shop, bei Lindt und im Crêpes-Laden waren. Dann ging es nach Leverkusen Mittagessen und zuletzt dann wieder nach Hause.

Es war eine sehr coole, aber zu kurze Zeit und wir freuen uns auf das Trainingscamp nach Ostern hier zu Hause in Wuppertal.
(mm)

Besuch beim Querfeld-Training

Cross-Training mit Helme und Mütze

Beim Cross-Training am 22.Dezember an der Radrennbahn in Solingen schaute auch ein Herr mit weißem Bart, rotem Umhang und roter Mütze vorbei. Er kam mit einem Schlitten, der mangels Schnees mehr gerumpelt als geglitten war. Hätte er doch gut ein Fahrrad genommen.
(kv)

Alle Wetter

In diesem Herbst standen unsere sonntäglichen Ausfahrten bislang unter einem schlechten Wetterstern. Seit Anfang November hat die Ausfahrt deshalb leider noch kein einziges Mal stattgefunden. Mal war es schon morgens zu nass, mal sollte das Wetter ab Mittag sehr nass werden, mal lag morgens in Wuppertal Schnee.
Hoffentlich sind die kommenden Sonntage mal wieder mit einem trockenen Wetter verbunden. An den anderen Tagen der Woche kann es ja ruhig nass sein.
(kv)