Aktuelles

Musketiere und ihre Freunde auf Abwegen

Das Triathlon-Hämmerchen und der Triathlonhammer sind mittlerweile eine Traditionsveranstaltung des Tri Club Wuppertal, welche jährlich im Herbst am Schwimmbad Neuenhof und im anliegenden Burgholz ausgetragen wird.

Unser Musketier Florian hat sich entschieden am Sonntag die schönste aller Ausdauerdisziplinen, das Radfahren, mit der nassen und der ältesten Ausdauersportart zu kombinieren und am Hämmerchen teilzunehmen. Ihm gelang bei diesem Versuch ein sensationeller dritter Platz in seiner Altersklasse, wobei er sich dabei lediglich zwei „Vollblut-Triathleten“ geschlagen geben musste. Wir freuen uns, dass Flo die Farben der Musketiere als „Außenseiter“ so stark repräsentierte und gratulieren ihm herzlich zu diesem Erfolg.

Unsere Freunde Magdalena (Magda) und Ingmar vom RV Endspurt nahmen ebenfalls am Hämmerchen teil, wobei Magda der Gesamtsieg in ihrer Altersklasse gelang. Sie darf also fortan ihre Pokalwand mit dem begehrten goldenen Hämmerchen schmücken.
Magda, herzlichen Glückwunsch dafür.

Wir hoffen, dass zukünftig weitere Musketiere den Mut haben sich in den anderen Ausdauerdisziplinen der starken Konkurrenz zu stellen.
(dp)

Musketier-Jugend erfolgreich beim Erftpokal

Unsere Jugendlichen Paul, Ben, Moritz und Antonia sind gestern (16.September 2018) beim Erftpokal in Quadrath an den Start gegangen.

Das Rennen der U17-Klasse hat Paul als Neunter beendet. Im Rennen der U15-Klasse hat Ben im Zielsprint vor Torge Schmidt und Robin Sengstock gewonnen. Moritz konnte nach einem Sturz in der letzten Runde noch den 14.Platz belegen.
In der Schüler-Klasse (U13) ist Antonia auf dem 8. Platz ins Ziel gekommen.

Vom Alter her nicht mehr ganz jugendlich, sei trotzdem erwähnt, dass Jürgen Sopp Zehnter im Rennen der Senioren 3 geworden ist.
(tw)

Ben gewinnt die Gesamtwertung des U15-Schülercup

Am heutigen Sonntag, den 09.September 2018, hat Ben mit seinem Sieg beim Rundstreckenrennen um das Tönissen-Center in Kleve seinen Gesamtsieg im U15-Schülercup besiegelt. Bei einem schnellen Rennen konnte Ben nach 11 von 14 Runden eine Attacke setzen, der niemand folgen konnte, sodass er seinen Sieg als Solofahrer feiern konnte.
Die Musketiere gratulieren Ben zu diesem sensationellen Erfolg in der U15 von Herzen.

Auch Bens Bruder Moritz scheint als Rennfahrer von Woche zu Woche weiter zu reifen. Mit seinem heutigen 10. Platz in diesem starken Feld bewies Moritz seine Zähigkeit und sein Können als junger Fahrer. Moritz, herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!
(dp)

„Kids-Tour“ und „Rund in Wuppertal“

Am letzten Wochenende im August war Ben in Berlin bei der international besetzten Kids-Tour gestartet. Dies ist ein aus vier Etappen bestehendes dreitägiges Rennen für die Schülerklassen U13 und U15, in dem vor allem Mannschaften der Landesverbände starten. Für das Team Nordrhein-Westfalen hat Ben am ersten Tag beim Einzelzeitfahren den elften Platz belegt. Das Mannschaftszeitfahren am zweiten Tag kam das Team des Landesverbands NRW auf Platz zehn. Die beiden Straßenrennen schloss Ben jeweils im Hauptfeld ab. Am Ende belegte Ben den 19.Gesamtrang mit einem Rückstand von 1:14 min auf den Sieger Jamie Whitcher aus Großbritannien.

Am selben Sonntag fand in Wuppertal des Rennens „Rund in Wuppertal“ des RV Endspurt Wuppertal statt. In den einzelnen Klassen werden auch jeweiligen Bezirksmeisterschaften ausgetragen. Im Nachwuchsbereich sind Antonia, Florian und Paul an den Start gegangen. Antonia ist ihr erstes Rennen in der U13 Klasse gefahren und ist Vize-Bezirksmeisterin geworden. Florian ist bei seinem Rennen in der U19 Klasse ebenfalls Bezirksmeister geworden. Paul musste sich im Rennen der U17 durchbeißen und ist in der Gesamtwertung sechster geworden. Er wurde auch Bezirksmeister.

Fairerweise sollte erwähnt werden, dass der bestplatzierte Fahrer oder die bestplatzierte Fahrerin eines Rennens aus einem Verein des Radsportbezirk Bergisch Land den Titel Bezirksmeister(in) erhält ganz gleich wie er oder sie im Rennen abgeschnitten hat. Aus Mangel an Konkurrenz in den meisten Rennklassen ist der Titel manchmal leider bereits durch das Durchfahren des Rennens erreicht.

In der A/B/C-Klasse wurde Hauke Rühe Vize-Bezirksmeister.
(tw, kv)

Night on Bike 2018: Die 6 Musketiere

Siegerehrung „6 Personen über 16 Stunden“. Wer findet die Musketiere?

Als zweites Team aus den Reihen des RC Musketier Wuppertal waren „Die 6 Musketiere“ ebenfalls wieder am Start von Night on Bike. Die Besetzung war fast wie im letzten Jahr: Dirk, Markus, Lars, Jan, Kai sowie Andreas als liebgewonnener Gast aus den Sauerland.

In unserer Wettkampfklasse „6er-Team über 16 Stunden“ waren sieben Teams am Start. Aus den Erfahrungen unserer letzten drei Teilnahmen bei Night on Bike war unser Minimalziel nicht Letzter zu werden. Das sollte möglich sein, da Andreas im Gelände ein starker Fahrer ist. Deshalb haben wir ihn zum Start um 20 Uhr als unseren ersten Fahrer ins Rennen geschickt.
Und siehe da: nach seinen zwei Runden standen die 6 Musketiere auf Platz 1 des Klassements! Nach Lars‘ anschließender Runde waren wir immer noch auf diesem Platz. Erst nach der Runde drei, als unsere langsameren Fahrer in das Rennen gingen, sind wir auf den dritten Platz abgerutscht. Aus unserer Sicht überraschend konnten wir den dritten Platz weiterhin halten.

Bis tief in die Nacht hinein betrugen die Abstände zwischen Platz 1 und Platz 7 nur zwei bis drei Runden, und wir lagen fortwährend auf Platz 3. Deshalb wurde unser neues Ziel diesen Rang zu verteidigen. Dafür sollten unsere beiden schnellen Fahrer Andreas und Lars Runden und Zeit herausfahren. Die anderen drei sollten versuchen Runden zu sammeln ohne dabei zu viel Zeit zu verlieren während Andreas und Lars Pause machten oder schliefen. Das hat bis Sonntagmorgen funktioniert. Da war unser Vorsprung auf unsere Verfolger doch langsam aufgebraucht.

Nur drei andere? Wir sind die gesamte Nacht nur zu fünft gefahren, da Jan erst am Sonntagmorgen zum Rennen kommen konnte. Als frische und ausgeschlafene Reserve hat er am Sonntagvormittag mit seinen Runden geholfen alle Zweifel am Erreichen des 3.Platz zu beseitigen. Letztlich hatten wir eine Runde Vorsprung auf die beiden nachfolgenden Teams. Die beiden führenden Mannschaften waren mittlerweile um mehrere Runden enteilt.

Letztlich war der dritte Platz die Belohnung für eine tolle Mannschaftsleistung trotzt oder vielleicht wegen den individuell unterschiedlichen Fähigkeiten. „Einer für Alle, Alle für Einen!“

Doch eigentlich waren wir „Die 9 Musketiere“. Unsere drei Betreuer Sonja, Michaela und Alex in unserem Pavillon waren ein wichtiger Teil des Teams ohne deren Unterstützung wir sicher schlechter dagestanden wären.
(kv)

Kai am Abend, in der Alm in Ispingrade