Veranstaltungen

Regelmäßige Ausfahrten auf der Straße im Herbst und Winter

Teambild mit Chrestos am 16-JUL-2013

Ab dem 05.November 2017 findet jeden Sonntag(*) bis Anfang März unsere vereinsoffene Herbst- und Winterausfahrt auf der Straße statt. Die Strecke führt über Haan und Hilden Richtung Leverkusen und via Solingen und Haan zurück nach Wuppertal (ca. 70 km). Nach Absprache sind auch andere Strecken möglich.

Der Start ist immer um 10 Uhr am Robert-Daum-Platz. Unterwegs kommt i.d.R. noch weitere Fahrer aus Solingen sind.
Wer kommt ist mit dabei. Die Ausfahrt kann aufgrund schlechter Witterung oder schlechter Straßenverhältnisse an einzelnen Sonntage ausfallen. Das kann auch kurzfristig passieren. Entweder wegen einer negativer Einschätzung der Wetter- oder Straßenverhältnisse, oder weil niemand zum Treffpunkt gekommen ist. Wir versuchen über unsere Homepage bzw. unsere Facebook-Gruppe aktuell zu informieren.

Radfahrer, die nicht Mitglied im RC Musketier sind, sind ebenfalls herzlich eingeladen mitzufahren! Der Ansprechpartner für dieses Angebot ist Kai.
(kv)

(*) außer 24.Dezember 2017, 31.Dezember 2017

Vor- und Nachbetrachtungen zum UNI-Rennen

Vor dem diesjährigen Uni-Radrenntag hat Wolfgang Schreiber zwei Stars, die sich zu unserem Rennen angemeldet hatten, sowie unseren 1. Vorsitzenden um einen Ausblick auf die Veranstaltung gebeten. Hardy Zimmermann (Jahrgang 1969), amtierender NRW-Meister und Deutscher Meister 2016 bei den Senioren, Stefanie Paul (Jahrgang 1986), deutsche Spitzenfahrerin und erfolgreiche Teilnehmerin bei internationalen Rundfahrten und Markus Zaremba blickten gespannt auf das diesjährige Radrennen in der Südstadt.


Frau Paul, Sie haben in diesem Monat mit den Rundfahrten durch Tschechien und Thüringen schon über 1000 Rennkilometer in den Beinen. Trauen Sie sich das schwere Uni-Rennen noch zu?
Sicher. In der Woche vor Wuppertal regeneriere ich und als Effekt aus den Rundfahrten erhoffe ich mir sogar noch eine Leistungssteigerung.
Im vergangenen Jahr sah Ihr Pensum im Juli ähnlich aus und Sie sind hier Dritte geworden. Was rechnen Sie sich in diesem Jahr aus?
Letztes Jahr war ich lange krank und bin auch nicht völlig regeneriert aus den Rundfahrten gekommen. Zudem hatte ich mich beim Uni-Rennen im Finalsprint verschätzt und dadurch eine bessere Platzierung verpasst. Dieses Jahr soll mir das nicht wieder passieren. Ein Podiumsplatz sollte wieder möglich sein.
Haben Sie besondere Erinnerungen an Wuppertal?
Das Wuppertaler Uni-Rennen ist wirklich gut organisiert und es ist ein schöner Kurs. Meinen 2016 gewonnenen rosa Präsentkorb für die Sprintwertung vergesse ich nicht (sie lacht). Vor allem verdient diese schöne und gut organisierte Radrennveranstaltung mehr Zuschauer.


Herr Zimmermann, freuen Sie sich auf das schwere Uni-Rennen?
Ja. Ich liebe selektive Kurse, zu denen ich auch das Wuppertaler Uni-Rennen zähle. In diesem Jahr ging die Deutsche Meisterschaft (Anm.: Zimmermann wurde bei der DM Fünfter) über 120 Kilometer und war mit schweren Anstiegen versehen. Von mir aus könnte das Rennen in Elberfeld gerne sogar etwas länger als nur die 43 Kilometer sein.
Wie stellen Sie sich auf Ihre Konkurrenten ein? Gibt es eine bestimmte Taktik gegen Jürgen Sopp oder das „Donner-Team“?
Ich orientiere mich für gewöhnlich nicht an anderen Fahrern, sondern agiere oder reagiere je nach Rennsituation. Auch auf die Witterungsbedingungen am Renntag kommt es an, der Wind spielt eine große Rolle.
Im vergangenen Jahr sind Sie beim Uni-Rrennen Zweiter hinter Rainer Beckers geworden. Was rechnen Sie sich als Fahrer der Seniorenklasse 2 in diesem Jahr aus?
Ich hoffe, dass meine derzeitige Form ausreicht, den Attacken der Konkurrenz zu folgen. Sollte dann ein Platz auf dem Treppchen herausspringen, würde ich mich freuen. Rainer startet in diesem Jahr bei den Senioren 3, die eine separate Wertung haben. Ihm wünsche ich wieder viel Glück.
Haben Sie besondere Erinnerungen an Wuppertal?
2015 gab es ein großes Unwetter, das machte die Strecke mit der langen Abfahrt gefährlich. Für dieses Jahr hoffe ich, auch für den Verein und den vielen Helfern, auf sommerlich trockenes Wetter. Das macht uns allen mehr Spaß und lädt später zum Verweilen am Kaffee- und Kuchenstand ein. In meinem Alter ist Geselligkeit mit den Kollegen und der Familie nicht ganz hinten anzustellen.


Markus, das Publikum hat, vor allem nach dem begeisternden Start in unserer Region, noch die Bilder der Tour de France vor Augen. Wie beurteilst du unsere Veranstaltung im Vergleich zur Tour?
Einerseits liegen Welten dazwischen. Gar nicht zu vergleichen von der Organisation her. Andererseits gehen auch im Amateurbereich die Rennfahrer an ihre Grenzen und zeigen herausragenden Sport. Also, eigentlich ist es doch nur eine einzige Radsportwelt.
Bist du mit den Vorbereitungen des Renntages zufrieden?
Ja. Unsere Organisation klappt und die Hürden, die sich in diesem Jahr bei der Streckenplanung andeuteten, sind ausgeräumt. Letztlich auch dank unserer Partner, allen voran die Stadtsparkasse, können wir uns auf die 26. Ausführung des Uni-Rennens freuen.
Was erwartest du von der neuesten Auflage des Uni-Rennens?
Es wäre schön, wenn wir am Samstag von der neuen Radsportbegeisterung in Deutschland etwas abbekommen. Alleine durch das Hobbyrennen hoffen wir auf größeren Zuspruch, auch auf dem Bürgersteig. Durch die Qualität der gemeldeten Fahrer mache ich mir im sportlichen Bereich überhaupt keine Sorgen.

Tatsächlich war der Uni-Renntag in diesem Jahr ein großer Erfolg. Auch Dank der großen Anzahl von Zuschauern, die sich im Laufe des Tages auf mehrere hundert kumulierte. Im Rennen der Elite-Frauen belegte Stefanie Paul Rang zwei. (Ihre Nationalmannschaftskolleginnen Charlotte Becker und Christa Riffel wurden Erste und Dritte). Hardy Zimmermann wurde Sieger bei den Senioren 2.

Es freut uns, dass Geschäftsführer Dr. Boris Weimann von unserem Sponsor Firma Chrestos die schöne Veranstaltung „live“ miterleben konnte und die Siegerehrung bei dem hochklassig besetzten Rennen der Elite-Frauen durchführte. Dr. Boris Weimann zeigte sich von der 26. Auflage unseres Uni-Rennens begeistert. „Imposant, was der Verein mit seinen Mitgliedern und den vielen Helfern hier für eine Veranstaltung aufzieht. Meinen großen Respekt aber auch den Rennfahrerinnen und Rennfahrern, die hier Riesen-Sport zeigen.“
(ws)

UNI-Rennen 2017

Der diesjährige Renntag des RC Musketier Wuppertal wird mit guten Erinnerungen im Gedächtnis aller Beteiligten bleiben. Aus organisatorischer Sicht und im Rahmen der Möglichkeiten unseres Vereins war das UNI-Rennen 2017 eine erfolgreiche Veranstaltung.

Das Wetter war trocken und angenehm temperiert, wenn auch manchmal etwas windig. Der noch am Vortag angekündigte Regen ist ausgeblieben. Vielleicht aufgrund des Wetters, auf jeden Fall aufgrund des Rennprogrammes waren mehr Zuschauer als in früheren Jahren im Start/Ziel-Bereich.

Außerdem war es gut, dass es in keinem der fünf Rennen mit insgesamt 134 Runden zu Stürzen gekommen ist.

Aus Sicht des RC Musketier Wuppertal war es schön, dass in drei Rennen, dem Rennen der C-Klasse, der Senioren 3 und 4 und im Hobby-Rennen, Vereinsmitglieder gestartet sind. Dabei konnte mit Jürgen Sopp im Rennen der Senioren 3 und 4 zum ersten Mal seit 2012 wieder ein Musketier-Fahrer auf das Podium der ersten drei Plätze kommen.

Berichte über die Rennverläufe- und ergebnisse können in den angehängten Zeitungsartikel (s.u.) nachgelesen werden.

Eine Veranstaltung wie das UNI-Radrennen kann nur mit direkter und indirekter Unterstützung von verschiedenen Seiten durchgeführt werden. Zu einem geht der Dank an die zuständigen Behörden der Stadt Wuppertal, die Polizei, an das Hochschulsozialwerk und die Verwaltung der Bergischen Universität und den Wuppertal Stadtwerken, dass das Rennen durchgeführt werden konnte. Des Weiteren bedanken wird uns bei der Geduld aller Anwohner. Uns ist bewusst, dass der Renntag mit Einschränkungen für sie verbunden ist.

Zum Gelingen des Radrennens haben darüber hinaus die Rennfahrerinnen und Rennfahrer, die Helfer aus unserem Verein sowie der Wuppertaler Ortsverbände des Technischen Hilfswerks bzw. des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Sponsoren und Unterstützer beigetragen. Vielen Dank dafür.

Nachdem das UNI-Rennen im letzte Jahr „Silberhochzeit“ gefeiert hatte und aus dem Grund u.a. das Rennen der Frauen mit in das Programm aufgenommen wurde, steht 2018 mit dem 50.Geburtstag des RC Musketier Wuppertal ein weiterer Anlass vor der Tür sich wieder etwas Besonderes für das UNI-Rennen einfallen zu lassen. Also, dann, bis 2018.
(kv)

Bericht zum UNI-Rennen, Westdeutsche Zeitung am 31-JUL-2017

Bericht zum UNI-Rennen, Westdeutsche Zeitung am 01-AUG-2017

Einladung zum UNI-Rennen 2017

Am 29.Juli 2017 wird das diesjährige Straßenradrennen rund um die Bergische Universität Wuppertal stattfinden. Es ist die 26.Auflage des UNI-Rennens.

Auch in diesem Jahr bieten wir auf dem 2,3 km langen Rundkurs Rennen für vier Amateur-Klassen an. Start und Ziel befinden sich auf der Max-Horkheimer Straße. Neben den Amateur-Klassen wird wieder ein Rennen für Hobby-Fahrer angeboten.

Der Renntag wird mit dem Rennen der C-Klasse um 9:30 Uhr eröffnet. Hier sind 62,1 km (27 Runden) zurückzulegen.
Anschließend, um 11:10 Uhr, werden die Seniorenklassen 2, 3 und 4 zu ihrem Rennen starten. Die Senioren 2 (Jahrgänge 1968 bis 1977) werden 19 Runden (43,7 km) zurücklegen. Davon zeitlich getrennt startend werden die Senioren 3 und 4 (Jahrgang 1967 und älter) ihr gemeinsames Rennen über 18 Runden (41,4 km) austragen.

Das dritte Rennen des Tages wird von den Elite-Frauen bestritten. Der „Chrestos Lady’s Cup“ ist ebenfalls 41,4 km lang. Der Start ist für 12:25 Uhr geplant. Mit Simona und Dorothee Janke haben sich mittlerweile zwei namhafte Fahrerinnen und Lokalmatadorinnen dafür angemeldet.

Nach dem Rennen der Frauen, ab 13:40 Uhr, wird das Hobby-Rennen über 8 Runden (18,4 km) stattfinden. Die Distanz hört sich vergleichsweise kurz an. Jedoch hat es die Rennstrecke mit über 40 Metern Höhenunterschied pro Runde in sich und zerrt an den Kräften.

Zum Abschluss des Tages wird gegen 14:30 Uhr das Hauptrennen gestartet. Das Rennen der Kontinentalprofis sowie die Amateure der A- und B-Klasse wird über 101,2 km (44 Runden) gehen.

Das UNI-Rennen ist in rad-net für lizenzierten Rennfahrerinnen und Rennfahrer ausgeschrieben. Die Meldungen über das rad-net-Portal sind bis zum 19.Juli 2017 in der Nacht möglich. Nachmeldungen am Tag des Rennens sind herzlich willkommen.

Die Anmeldung zu dem Hobbyrennen ist am Tag des Rennens bis 13:15 Uhr vor Ort im Rennbüro möglich. Die Teilnahme kostet 15 EUR.
(kv)

Vorbericht zum UNI-Rennen, Westdeutsche Zeitung am 25-JUL-2017

Radtour in’s Trockene gebracht

Zum Start der RTF um acht Uhr prasselte der Regen noch.

Unsere diesjährige RTF „Rund um Wuppertal“, wieder am Samstag des Pfingstwochenendes durchgeführt, war bei über zwanzig Grad und bei leichtem Wind von der Sonne verwöhnt. An den Kontrollstellen änderte die Nussnougatcreme auf den Milchbrötchen im Laufe des Tages ihren Aggregatzustand von fest zu gerade noch zähfließend. Aufgrund der strahlenden Sonne wurde an einer Kontrollstelle spekuliert, welchen Lichtschutzfaktor Nussnougatcreme habe. (Wenn man im Internet danach sucht, dann findet man schnell die Angabe 9.7). Hin und wieder sind harmlose Wolkenfelder über das Gebiet hinweggezogen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten – passend zum Wetter – ebenfalls einen frohgemuten Eindruck.

Fahrräder zum Vernaschen

Am frühen Morgen sah die Welt in Wuppertal ganz anders aus. Das Wetter hat das übliche Klischee über Wuppertal bedient: Regen. Mal feiner Regen, mal kräftiger Regen, immerhin warmer Regen. Und die Wettervorhersage für Nordrhein-Westfalen hörte sich nach weiterem Regen und gar Gewittern am Vormittag, Mittag, Nachmittag an. Weshalb sollte man sich dann auf den Weg zu einer RTF machen, wenn man dann doch nur nass wird? Diese Frage war sicher der Hauptgrund, weshalb unsere RTF diesmal nur 106 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hatte. Statt bis zu 400 Teilnehmern bei trockenem Wetter.
Immerhin sind einige Fahrerinnen und Fahrer noch spät gestartet, weil der Regen gegen halb neun aufgehört hatte und die verschiedenen Wettervorhersage-Applikationen trockene Stunden angezeigt haben. Sie sind auch trocken geblieben.

Zwei Musketiere, Peter Meuter und Frank Weber, haben den RTF-Tag mit dem Fotoapparat begleitet und stellen ihre Bilder zum selbst herunterladen zur Verfügung. Einfach dieser Verknüpfung folgen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und hoffen, sie im nächsten Jahr wieder bei „Rund um Wuppertal“ begrüßen zu dürfen. Außerdem bedanken wir uns bei allen Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen, die bei der Durchführung der RTF tatkräftig geholfen haben. Desweitern bedanken wir uns bei den Institutionen und Firmen, die uns für die Kontrollstellen Stellplatz und Wasser zur Verfügung gestellt haben: die Firma RADO Gummi GmbH in Radevormwald, dem Rot Weiß Ennepetal-Rüggeberg, dem MSF Tornado Kierspe e.V. sowie dem Flugplatz bzw. dem Neye Café in Wipperfürth. Ein sehr großer Dank geht an den SV Jägerhaus-Linde, dessen Vereinsgelände wir in diesem Jahr wieder nutzen durften.
(kv)

Bananen-Schnitzkunst auf Milchbrötchen