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In diesem Herbst standen unsere sonntäglichen Ausfahrten bislang unter einem schlechten Wetterstern. Seit Anfang November hat die Ausfahrt deshalb leider noch kein einziges Mal stattgefunden. Mal war es schon morgens zu nass, mal sollte das Wetter ab Mittag sehr nass werden, mal lag morgens in Wuppertal Schnee.
Hoffentlich sind die kommenden Sonntage mal wieder mit einem trockenen Wetter verbunden. An den anderen Tagen der Woche kann es ja ruhig nass sein.
(kv)

Regelmäßige Ausfahrten auf der Straße im Herbst und Winter

Teambild mit Chrestos am 16-JUL-2013

Ab dem 05.November 2017 findet jeden Sonntag(*) bis Anfang März unsere vereinsoffene Herbst- und Winterausfahrt auf der Straße statt. Die Strecke führt über Haan und Hilden Richtung Leverkusen und via Solingen und Haan zurück nach Wuppertal (ca. 70 km). Nach Absprache sind auch andere Strecken möglich.

Der Start ist immer um 10 Uhr am Robert-Daum-Platz. Unterwegs kommt i.d.R. noch weitere Fahrer aus Solingen sind.
Wer kommt ist mit dabei. Die Ausfahrt kann aufgrund schlechter Witterung oder schlechter Straßenverhältnisse an einzelnen Sonntage ausfallen. Das kann auch kurzfristig passieren. Entweder wegen einer negativer Einschätzung der Wetter- oder Straßenverhältnisse, oder weil niemand zum Treffpunkt gekommen ist. Wir versuchen über unsere Homepage bzw. unsere Facebook-Gruppe aktuell zu informieren.

Radfahrer, die nicht Mitglied im RC Musketier sind, sind ebenfalls herzlich eingeladen mitzufahren! Der Ansprechpartner für dieses Angebot ist Kai.
(kv)

(*) außer 24.Dezember 2017, 31.Dezember 2017

Unsere Trainingsangebote

Der Rad-Club Musketier Wuppertal bietet derzeit eine Reihe von Trainingsmöglichkeiten an. Für weitere Informationen zu Rahmenbedingungen, Zeiten und Kontaktpersonen bitte der jeweiligen Verknüpfung folgen.

Die folgenden Termine und Orte sind die Ecktermine. Absagen oder Änderungen können, auch kurzfristig, vorkommen. Deshalb ist es hilfreich, die aktuelle Terminübersicht, die auf unserer Homepage aufgeführt ist, zu beachten.

Mittwoch: Athletiktraining; 18:30 Uhr, Sporthalle Distelbeck (Ecke Distelbeck/Vereinstraße, Wuppertal-Elberfeld)
Samstag: MTB-Tour; 9:30 Uhr, Ecke Rutenbecker Weg/Unten Vorm Steeg, Wuppertal-Sonnborn
Sonntag: Sonntag-Frührunning; zu Fuß, 8:00 Uhr, Ecke Rutenbecker Weg/Unten Vorm Steeg, Wuppertal-Sonnborn
Sonntag: Herbst-/Winterausfahrt; Rennrad, 10:00 Uhr, Robert-Daum-Platz, Wuppertal-Elberfeld

Jeder Mensch, ganz gleich ob Mitglied beim Rad-Club Musketier oder noch nicht, ist herzlich eingeladen an unseren Angeboten teilzunehmen. Einfach vorbeikommen und mitmachen.
(kv)

Athletiktraining – Etwas für Jeden zu jeder Zeit

Athletiktraining - Etwas für Jeden zu jeder Zeit

Athletiktraining – Etwas für Jeden zu jeder Zeit

Über das gesamte Jahr, außer in den Schulferien, bieten wir unser Athletiktraining an. Dies ist die richtige Ergänzung für den kompletten Radsportler. Und für jeden Mensch, der einen Ausgleich zu seinen üblichen, immer wiederkehrenden Bewegungen im Alltag sucht.

Es findet mittwochs von 18:30 bis 20 Uhr in der Turnhalle Distelbek statt. Das ist die Halle neben der Grundschule. Das Training wird fachkunding angeleitet und umfasst Gymnastik, (radsportgerechtes) Krafttraining sowie – zum Austoben – Mannschaftsspiele. Dabei ist es wichtig, dass sich jeder Teilnehmer nur so intensiv belastet wie er oder sie es für richtig hält.

Während der Sommerferien – und bei gutem Wetter auch schon im Frühjahr bzw bis in den Herbst hinein – findet das Athletiktraining draußen an der frischen Luft im Waldgebiet „Friedenshöhe“ und dem dortigen Sportplatz (Elberfeld-Südstadt) statt. Der Treffpunkt ist in der Nähe des Eingangs zum Sportplatz (oberes Ende von Am Waldschlößchen).

Jeder Mensch, ganz gleich ob Mitglied beim RC Musketier oder noch nicht, ist herzlich eingeladen an unserem Angebot teilzunehmen. Der Ansprechnpartner für dieses Angebot Kai.
(kv)

Vor- und Nachbetrachtungen zum UNI-Rennen

Vor dem diesjährigen Uni-Radrenntag hat Wolfgang Schreiber zwei Stars, die sich zu unserem Rennen angemeldet hatten, sowie unseren 1. Vorsitzenden um einen Ausblick auf die Veranstaltung gebeten. Hardy Zimmermann (Jahrgang 1969), amtierender NRW-Meister und Deutscher Meister 2016 bei den Senioren, Stefanie Paul (Jahrgang 1986), deutsche Spitzenfahrerin und erfolgreiche Teilnehmerin bei internationalen Rundfahrten und Markus Zaremba blickten gespannt auf das diesjährige Radrennen in der Südstadt.


Frau Paul, Sie haben in diesem Monat mit den Rundfahrten durch Tschechien und Thüringen schon über 1000 Rennkilometer in den Beinen. Trauen Sie sich das schwere Uni-Rennen noch zu?
Sicher. In der Woche vor Wuppertal regeneriere ich und als Effekt aus den Rundfahrten erhoffe ich mir sogar noch eine Leistungssteigerung.
Im vergangenen Jahr sah Ihr Pensum im Juli ähnlich aus und Sie sind hier Dritte geworden. Was rechnen Sie sich in diesem Jahr aus?
Letztes Jahr war ich lange krank und bin auch nicht völlig regeneriert aus den Rundfahrten gekommen. Zudem hatte ich mich beim Uni-Rennen im Finalsprint verschätzt und dadurch eine bessere Platzierung verpasst. Dieses Jahr soll mir das nicht wieder passieren. Ein Podiumsplatz sollte wieder möglich sein.
Haben Sie besondere Erinnerungen an Wuppertal?
Das Wuppertaler Uni-Rennen ist wirklich gut organisiert und es ist ein schöner Kurs. Meinen 2016 gewonnenen rosa Präsentkorb für die Sprintwertung vergesse ich nicht (sie lacht). Vor allem verdient diese schöne und gut organisierte Radrennveranstaltung mehr Zuschauer.


Herr Zimmermann, freuen Sie sich auf das schwere Uni-Rennen?
Ja. Ich liebe selektive Kurse, zu denen ich auch das Wuppertaler Uni-Rennen zähle. In diesem Jahr ging die Deutsche Meisterschaft (Anm.: Zimmermann wurde bei der DM Fünfter) über 120 Kilometer und war mit schweren Anstiegen versehen. Von mir aus könnte das Rennen in Elberfeld gerne sogar etwas länger als nur die 43 Kilometer sein.
Wie stellen Sie sich auf Ihre Konkurrenten ein? Gibt es eine bestimmte Taktik gegen Jürgen Sopp oder das „Donner-Team“?
Ich orientiere mich für gewöhnlich nicht an anderen Fahrern, sondern agiere oder reagiere je nach Rennsituation. Auch auf die Witterungsbedingungen am Renntag kommt es an, der Wind spielt eine große Rolle.
Im vergangenen Jahr sind Sie beim Uni-Rrennen Zweiter hinter Rainer Beckers geworden. Was rechnen Sie sich als Fahrer der Seniorenklasse 2 in diesem Jahr aus?
Ich hoffe, dass meine derzeitige Form ausreicht, den Attacken der Konkurrenz zu folgen. Sollte dann ein Platz auf dem Treppchen herausspringen, würde ich mich freuen. Rainer startet in diesem Jahr bei den Senioren 3, die eine separate Wertung haben. Ihm wünsche ich wieder viel Glück.
Haben Sie besondere Erinnerungen an Wuppertal?
2015 gab es ein großes Unwetter, das machte die Strecke mit der langen Abfahrt gefährlich. Für dieses Jahr hoffe ich, auch für den Verein und den vielen Helfern, auf sommerlich trockenes Wetter. Das macht uns allen mehr Spaß und lädt später zum Verweilen am Kaffee- und Kuchenstand ein. In meinem Alter ist Geselligkeit mit den Kollegen und der Familie nicht ganz hinten anzustellen.


Markus, das Publikum hat, vor allem nach dem begeisternden Start in unserer Region, noch die Bilder der Tour de France vor Augen. Wie beurteilst du unsere Veranstaltung im Vergleich zur Tour?
Einerseits liegen Welten dazwischen. Gar nicht zu vergleichen von der Organisation her. Andererseits gehen auch im Amateurbereich die Rennfahrer an ihre Grenzen und zeigen herausragenden Sport. Also, eigentlich ist es doch nur eine einzige Radsportwelt.
Bist du mit den Vorbereitungen des Renntages zufrieden?
Ja. Unsere Organisation klappt und die Hürden, die sich in diesem Jahr bei der Streckenplanung andeuteten, sind ausgeräumt. Letztlich auch dank unserer Partner, allen voran die Stadtsparkasse, können wir uns auf die 26. Ausführung des Uni-Rennens freuen.
Was erwartest du von der neuesten Auflage des Uni-Rennens?
Es wäre schön, wenn wir am Samstag von der neuen Radsportbegeisterung in Deutschland etwas abbekommen. Alleine durch das Hobbyrennen hoffen wir auf größeren Zuspruch, auch auf dem Bürgersteig. Durch die Qualität der gemeldeten Fahrer mache ich mir im sportlichen Bereich überhaupt keine Sorgen.

Tatsächlich war der Uni-Renntag in diesem Jahr ein großer Erfolg. Auch Dank der großen Anzahl von Zuschauern, die sich im Laufe des Tages auf mehrere hundert kumulierte. Im Rennen der Elite-Frauen belegte Stefanie Paul Rang zwei. (Ihre Nationalmannschaftskolleginnen Charlotte Becker und Christa Riffel wurden Erste und Dritte). Hardy Zimmermann wurde Sieger bei den Senioren 2.

Es freut uns, dass Geschäftsführer Dr. Boris Weimann von unserem Sponsor Firma Chrestos die schöne Veranstaltung „live“ miterleben konnte und die Siegerehrung bei dem hochklassig besetzten Rennen der Elite-Frauen durchführte. Dr. Boris Weimann zeigte sich von der 26. Auflage unseres Uni-Rennens begeistert. „Imposant, was der Verein mit seinen Mitgliedern und den vielen Helfern hier für eine Veranstaltung aufzieht. Meinen großen Respekt aber auch den Rennfahrerinnen und Rennfahrern, die hier Riesen-Sport zeigen.“
(ws)