Author: Demel

Einladung zum 2.Musketier-Omnium

Am Mittwoch, den 10.Juli 2019, veranstaltet der Rad-Club Musketier Wuppertal zum zweiten Mal das Musketier-Omnium. Es findet auf der Radrennbahn in Solingen (Birken 8, 42659 Solingen) statt und ist für die Altersklassen U11 bis U19 ausgeschrieben.

Die Rennen beginnen um 18:30 Uhr. Die Teilnahme als Sportler oder als Zuschauer ist kostenlos. Getränke und Verpflegung werden zum Kauf angeboten.

Das Omnium umfasst für alle Altersklassen jeweils die drei Disziplinen. Die Klassen U11 und U13 absolvieren Zeitfahren, Temporunden und Scratch. Bei den älteren Jugendklassen steht Punktefahren, Temporunden und Scratch auf dem Programm.

Die Radrennbahn in Solingen ist aus Beton und 385 m lang. Ihr Überhang beträgt 29°. Die Bahn ist nicht überdacht. Impressionen von der Radrennbahn gibt es in einem Video des Landessportbund Nordrhein-Westfalen (ab Minute 1:06).

Hier sind noch zwei wichtige Hinweise:
Die Radrennbahn ist aus Beton. Sie wird bei Nässe glatt. Im Fall von Regen kann die Bahn nicht benutzt werden. Deshalb hat das Wetter am Tag der Veranstaltung einen großen Einfluss darauf, ob die Veranstaltung wie geplant durchgeführt werden kann. Derzeit verspricht der Wettertrend einen trockenen Tag.
Des Weiteren steht an der Radrennbahn steht nur eine kleine Zahl von Parkplätzen zur Verfügung. Deshalb wird empfohlen bereits an der Burger Landstraße zu parken.
(kv)

Erneuter Sportler der Woche

Im samstäglichen Wuppertaler Sportteil der Westdeutschen Zeitung gibt es seit längerem die interessante Rubrik „Sportler der Woche“. Hier werden Wuppertaler Sportlerinnen und Sportler porträtiert, die in der letzten Zeit durch herausragende Leistungen und Ergebnisse aufgefallen sind.

Am 15.Juni 2019 war mit Ben Jochum zum zweiten Mal ein Musketier der „Sportler der Woche“. Aufmerksame Leser haben sofort erkannt, dass Ben im letzten Jahr bereits das Musketier-Mitglied gewesen ist, dem als erstes ein Artikel in dieser Rubrik gewidmet wurde.
(kv)

Westdeutsche Zeitung am 15-JUN-2019

DM der Finanzdienstleister

Im Rahmen des Möbel XXXL Preises in Oberhausen am Pfingstsonntag (9.Juni 2019) hat Jürgen Sopp an der Deutschen Meisterschaften für Finanzdienstleister teilgenommen.

Auf dem flachen 2 km Rundkurs kam es trotz verschiedener Ausreißversuche zu keinem entscheidenden Vorsprung eines Fahrers. So musste der Endspurt über den Titel des Deutschen Meisters Finanzdienstleistungen entscheiden. Den Spurt hat Jürgen von vorne angezogen. Im Fotofinish wurde er auf dem 3.Platz gesehen.

Jürgen Sopp war mit seinem Ergebnis nicht ganz zufrieden, da er sich bei den Teilnehmern aus ganz Deutschland mehr ausgerechnet hatte. Jedoch wurde zwischen den Altersklassen nicht differenziert, sodass er von deutlich jüngeren Fahrern geschlagen wurde.
(js, kv)

Musketierjugend erfolgreich bei den Cologne Classics

Bronze, Silber, Silber im Einzelzeitfahren: Ben, Paul und Moritz

Bei der mehrtägigen Veranstaltung im Rahmen der Cologne Classics am Pfingstwochenende waren unsere Jugendlichen Ben und Paul (U17) sowie Moritz (U15) wieder sehr erfolgreich.

Bereits am Samstag fand das offene Zeitfahren, welches auch als Landesverbandsmeisterschaft ausgetragen wurde, statt. Moritz erfuhr sich hierbei seine erste Landesmeisterschafts-Medaille, in dem er in 14:43 Min die 10 km lange Strecke absolvierte und somit alle bis auf Leon Arenz hinter sich ließ.

Ben und Paul erreichten beim Zeitfahren in der Gesamtwertung die Plätze vier und drei sowie in der Wertung der Landesmeisterschaft die Plätze drei und zwei. Somit erfuhren sich unsere Musketiere insgesamt drei Landesmeisterschaftsmedaillen. Auch für Paul war dies seine erste Medaille bei einer Landesmeisterschaft. Wir gratulieren ihnen zu diesem hervorragenden Ergebnis.

Bei einem als Temporunden ausgetragenen Wettbewerb belegten Ben und Paul am Sonntag die sehr guten Plätze zwei und fünf. Am Montag schlossen Ben, Paul und Moritz ihre Rennen mit den Platzierungen fünf, sieben und sechs.
Somit konnten Ben und Paul in der Gesamtwertung des Wochenendes die Plätze zwei und drei belegen.

Wir freuen uns sehr, dass bei diesem hochkarätig besetzten Rennen die Farben der Musketiere so hervorragend zur Schau gestellt wurden.
(dp)

Musketier-RTF 2019: Wenn der Wind weht

Die Kontrollstelle auf der 150er-Strecke hatte immerhin 33 Besucher

„Auf den Höhen ist es ganz schön böig.“ Diese Aussage war bei unserer 41. Radtourenfahrt „Rund um Wuppertal“ am letzten Samstag (8.Juni 2019) häufig zu hören. Das Wetter war wie es am Tag zuvor vorhergesagt wurde: trocken, ein wenig kühl aber nicht kalt und – leider – stürmisch.

Kräftiger Wind und Böen bremsen nicht nur das Vorankommen. Hin und wieder möchte sie auch die Fahrtrichtung eines Fahrrads mitbestimmen. Aus diesem Grund ist es verständlich, dass viele potentielle Teilnehmer auf von einem Ausflug nach Wuppertal Abstand genommen hatten. (Wie uns am nächsten Tag, bei der RTF von Adler Bottrop, von verschiedenen Teilnehmern dort erzählt wurde.)

Nichtsdestotrotz haben 210 Radfahrerinnen und Radfahrer an unsere RTF teilgenommen. Erfreulicherweise war es nicht nur eine reine Rennradveranstaltung. Gut ein Zehntel der Räder waren anderer Bauart, mit und ohne unterstützenden Motor.

Leider wurden in Kierspe und an dem Abschnitt entlang der Lingeser Talsperre Richtungspfeil in der Nacht zu Samstag oder am Samstagmorgen entfernt. Dass bei RTFs Schilder aus Übermut oder Witz und Dollerei über Nacht verschwinden, ist nicht ungewöhnlich. In diesem Fall ist zu vermuten, dass die Schilder mit Absicht über eine längere Strecke gezielt entfernt wurden. Das führte dazu, dass sich die Teilnehmer auf den 110er- und 150er-Strecke an den Stellen erstmal selbst orientierten mussten bis unsere Teams die fehlenden Schilder ersetzen konnte. Allein der Wind weiß die Antwort, was mit den Schildern geschehen war.

Am Ende des Tages sind nach unserem Wissen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, ganz gleich auf welcher Strecke, unfallfrei und wohlbehalten zurück in das Ziel gekommen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und hoffen, sie im nächsten Jahr wieder bei „Rund um Wuppertal“ begrüßen zu dürfen. Außerdem bedanken wir uns bei allen Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen, die bei der Durchführung der RTF tatkräftig geholfen haben. Desweitern bedanken wir uns bei den Institutionen und Firmen, die uns für die Kontrollstellen Platz und Wasser zur Verfügung gestellt haben: die Firma RADO Gummi GmbH in Radevormwald, dem MSF Tornado Kierspe e.V. sowie dem Neye Café in Wipperfürth. Ein sehr großer Dank geht an den SV Jägerhaus-Linde, dessen Vereinsgelände wir in diesem Jahr wieder nutzen durften.
(kv)

Bis 12 Uhr waren an der Kontrollstelle in Radevormwald 189 RTFler vorbeikommen

Erfolgreicher Vatertag für unsere jugendlichen Rennfahrer

In Refrath starteten heute Ben und Paul in der U17/19 und Moritz in der U15. Zwei gewonnene Prämien und einen neunten Platz erfuhr sich Moritz. Ben und Paul fuhren auf den dritten bzw. fünften Gesamtrang des Rennens.

Nachdem sie bereits in der vergangenen Woche beim Bundessichtungsrennen in Karbach (Bayern) mit einem 40. bzw. 46. Rang im vorderen Viertel landeten, freuen wir uns, dass sie mit dem 3. und 5. Platz weiterhin unter Beweis stellen gut in Form zu sein.

Unsere junge Musketier-Fahrerin Magdalena fuhr am letzten Wochenende beim MTB Marathon in Arnsberg auf einen außerordentlich guten dritten Platz. Heute legte sie mit dem ersten Platz in ihrer Altersklasse beim 12 km langen Schweinelauf in Wülfrath nach. Beachtlich ist hier, dass sie von 85 gestarteten Frauen als 14-jährige den 12. Gesamtrang belegte.
(dp)

Mecklenburger Seen Runde

Michael rollt – momentan auf Verbundpflaster

Die Mecklenburger-Seen-Runde über 300 km wurde am 25. Mai in Neubrandenburg (MV) gestartet. Sie führte mit ca. 1500 Höhenmetern durch die leicht wellige Landschaft der 1000 Seen. Mit ca. 3300 Teilnehmern war es eine gelungene Veranstaltung die organisatorisch in mehreren Startblöcken mit je 70-100 FahrerInnen aufgeteilt war.

Diese Gruppen lösten sich nach und nach auf, sodass es ab Kilometer 180 nur noch solo voran ging. Die 7 Verpflegungsstationen waren optimal mit Verpflegung und Massage bestückt. Bei der Ortsdurchfahrt kleiner Dörfer konnte man noch das landestypische Kopfsteinpflaster testen. Allerdings gab es auch kleine Dörfer mit großen Namen wie z.B. Troja oder, bei Kilometer 249, das Dorf Sorgenlos. Das Wetter war bei 7-11°C frisch, trocken und auf den ersten 160 Kilometern windig.

Der Musketier Michael Zobel startete um 05:10 Uhr und war nach 302 km und 11:06 h Fahrzeit im Ziel. Für alle, denen die Vättern-Rundfahrt in Schweden zu weit entfernt ist, ist die Mecklenburger-Seen-Runde eine sehr gute Alternative.
(mz)